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Marktberichte
24.02.2009 | 08:51

ifo-Index leichte Verschlechterung erwartet

Zudem sollten die wieder gestiegenen Benzinpreise in den vergangenen Wochen die Konsumentenstimmung weiter getrübt haben, so dass die Analysten beim Verbrauchervertrauen des Conference Board mit einem Rückgang um 2,7 auf 35,0 Punkte rechnen würden. Aus dem jüngsten Sitzungsprotokoll der FED sei hervorgegangen, dass eine konjunkturelle Erholung wohl erst 2010 einsetzen werde.

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Das in der letzten Woche von US-Präsident Obama schließlich in Kraft gesetzte Konjunkturpaket dürfte im Februar wohl nicht zu einer allgemeinen Stimmungsaufhellung geführt haben, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Das in der letzten Woche von US-Präsident Obama schließlich in Kraft gesetzte Konjunkturpaket dürfte im Februar wohl nicht zu einer allgemeinen Stimmungsaufhellung geführt haben, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Zudem sollten die wied

er gestiegenen Benzinpreise in den vergangenen Wochen die Konsumentenstimmung weiter getrübt haben, so dass die Analysten beim Verbrauchervertrauen des Conference Board mit einem Rückgang um 2,7 auf 35,0 Punkte rechnen würden. Aus dem jüngsten Sitzungsprotokoll der FED sei hervorgegangen, dass eine konjunkturelle Erholung wohl erst 2010 einsetzen werde.

Zudem sollten die wieder gestiegenen Benzinpreise in den vergangenen Wochen die Konsumentenstimmung weiter getrübt haben, so dass die Analysten beim Verbrauchervertrauen des Conference Board mit einem Rückgang um 2,7 auf 35,0 Punkte rechnen würden. Aus dem jüngsten Sitzungsprotokoll der FED sei hervorgegangen, dass eine konjunkturelle Erholung wohl erst 2010 einsetzen werde.

Die Wachstumsperspektiven und die zahlreichen alternativen geldpolitischen Maßnahmen der FED zur Wiederbelebung der Kreditvergabe würden wohl im Fokus der Rede von FED-Chef Bernanke stehen, der heute vor dem Bankenausschuss des US-Senats seinen halbjährlichen geldpolitischen Bericht abgebe.

Die Wachstumsperspektiven und die zahlreichen alternativen geldpolitischen Maßnahmen der FED zur Wiederbelebung der Kreditvergabe würden wohl im Fokus der Rede von FED-Chef Bernanke stehen, der heute vor dem Bankenausschuss des US-Senats seinen halbjährlichen geldpolitischen Bericht abgebe.

Am US-Immobilienmarkt würden erste Erholungsansätze nach wie vor auf sich warten lassen. So würden die Preise für Wohnimmobilien weiter fallen, wie die heute zur Veröffentlichung anstehenden Indices von S&P/Case-Shiller und von OFHEO vom Monat Dezember zeigen sollten.

Am US-Immobilienmarkt würden erste Erholungsansätze nach wie vor auf sich warten lassen. So würden die Preise für Wohnimmobilien weiter fallen, wie die heute zur Veröffentlichung anstehenden Indices von S&P/Case-Shiller und von OFHEO vom Monat Dezember zeigen sollten.

In Deutschland dürfte sich der Anstieg des ifo-Geschäftsklimas vom Januar im laufenden Monat nicht wiederholen können. Die Analysten würden mit einer leichten Verschlechterung von 83,0 auf 82,8 Punkte rechnen. Aufgrund der kräftigen Einbrüche bei den Auftragseingängen und den massiven Produktionskürzungen erwarte man einen Rückgang bei der Beurteilung der aktuellen Lage von 86,8 auf 84,6 Punkte.

In Deutschland dürfte sich der Anstieg des ifo-Geschäftsklimas vom Januar im laufenden Monat nicht wiederholen können. Die Analysten würden mit einer leichten Verschlechterung von 83,0 auf 82,8 Punkte rechnen. Aufgrund der kräftigen Einbrüche bei den Auftragseingängen und den massiven Produktionskürzungen erwarte man einen Rückgang bei der Beurteilung der aktuellen Lage von 86,8 auf 84,6 Punkte.

Hingegen dürfte der von den Analysten unterstellte Anstieg der Konjunkturerwartungen (um 1,6 auf 81,0 Punkte) zu gering sein, um insgesamt zu einem anziehenden Geschäftsklima zu führen. (24.02.2009/ac/a/m)

Hingegen dürfte der von den Analysten unterstellte Anstieg der Konjunkturerwartungen (um 1,6 auf 81,0 Punkte) zu gering sein, um insgesamt zu einem anziehenden Geschäftsklima zu führen. (24.02.2009/ac/a/m)





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