AKTIEN ::ActiveTrader CFD ::SaxoTrader FOREX :: MetaTrader FUTURES ::Strategy Runner HANDELSSYSTEME


Das ist direktbroker.de
|
Konto/Depot & Handel
|
Produkte
|
News & Aktienkurse
|
Unser Service
|

Politik-News
12.02.2009 | 10:34

Schavan wirbt für Ausweitung des Meister-BAföG

Schavan wirbt für Ausweitung des Meister-BAföG
Schavan wirbt für Ausweitung des Meister-BAföG

«Meilenstein» in der Akzeptanz und der Wertschätzung der beruflichen Bildung

Berlin (ddp). Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat für die geplante Ausweitung des Meister-BAföG geworben. Das Vorhaben sei ein «Meilenstein» in der Akzeptanz und der Wertschätzung der beruflichen Bildung in Deutschland, sagte Schavan am Donnerstag im Bundestag in Berlin.

Angesichts des wachsenden Fachkräftebedarfs sei ein Ansporn zur Weiterqualifizierung nötig. Die Novelle des sogenannten Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes stärke das lebensbegleitende Lernen - nicht nur im Handwerk, sondern in allen Berufsbereichen - und setze Anre

ize, «dass sich Leistung lohnt».

Nach dem Gesetzentwurf sollen künftig mehr Menschen vom Meister-BAföG profitieren. Demnach sollen auch Aufstiegsfortbildungen für Altenpfleger und Erzieher förderfähig sein. Die Unterstützung von Menschen mit Kindern bei der Fortbildung soll ausgedehnt werden. So will der Staat mit dem Vorhaben auch den Erfolg bei der Fortbildung stärker honorieren. Wer die Abschlussprüfung besteht, muss laut Entwurf nicht sein gesamtes Förderdarlehen zurückzahlen, sondern bekommt 25 Prozent davon erlassen.

(ddp)






Artikel 1 - 10 von 18742

03.09.10 17:50 Uhr
Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert den Besuch des polnischen Präsidenten Komorowski in Berlin: - Frankfurt/Oder (ots) - Polens neuer Präsident Bronislaw Komorowski hat mit seiner ersten offiziellen Auslandsreise in dieser Woche zum Ausdruck gebracht,...
03.09.10 17:29 Uhr
Unionsfraktion sieht keine Zustimmungspflicht des Bundesrates bei Atomfrage - Die Unions-Bundestagsfraktion hat sich gegen eine Zustimmungspflicht des Bundesrates in der Debatte um die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken...
03.09.10 17:26 Uhr
Weiter Wirbel um Sarrazin - Bundespräsident Christian Wulff will nicht im Alleingang über den Rauswurf von Thilo Sarrazin aus dem Vorstand der Bundesbank entscheiden. Wulff bat...
03.09.10 17:25 Uhr
Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert die Sarrazin-Debatte: - Frankfurt/Oder (ots) - Binnen gut einer Woche hat sich das neue Buch von Thilo Sarrazin zur Staatsaffäre ausgeweitet, bei der am Ende einer als...
03.09.10 17:25 Uhr
Neues Deutschland: zum Gerangel um die Rettung von Karstadt - Berlin (ots) - Das Amtsgericht hatte den Rettungsplan für Karstadt noch nicht abgesegnet, da taten Unternehmensberater und andere »Experten« wieder ihre...
03.09.10 17:15 Uhr
Schmalfuß fordert zusätzlichen Schutz von Atomkraftwerken - Schleswig-Holsteins für Atomaufsicht zuständiger Justizminister Emil Schmalfuß (parteilos) unterstützt Forderungen nach einem...
03.09.10 17:10 Uhr
Grüne wollen Ausstieg aus dem Projekt \'Stuttgart 21\' im Wahlkampf nicht versprechen - Die baden-württembergischen Grünen wollen im Landtagswahlkampf nicht mit dem Versprechen werben, das umstrittene Bahnprojekt \'Stuttgart 21\' nach...
03.09.10 17:09 Uhr
FDP legt Forderungskatalog zur Integrationspolitik vor - Die FDP fordert verstärkte Anstrengungen in der bayerischen Integrationspolitik. So müsse es ein kommunales Wahlrecht für Ausländer geben,...
03.09.10 17:07 Uhr
Derzeit 700 Beschäftigte im Programm Arbeit für Brandenburg - Im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor Brandenburgs sind derzeit rund 700 Menschen tätig. Wie Arbeits-Staatssekretär Wolfgang...
03.09.10 17:01 Uhr
Ein sichtbares Zeichen jüdischen Lebens - Mit dem Blasen des Schofar - eines Widderhorns - ruft der Rabbiner die jüdische Gemeinde zum Gottesdienst. Wie ein stilisiertes Schofar ragt der...
Artikel 1 - 10 von 18742


03.09.10 | 18:19 Uhr
Häufige Fragen Seite weiterempfehlen Seite drucken


Sofortkontakt
  • Telefon
  • Callback
  • E-Mail

Sofortkontakt zu unseren Mitarbeitern: Kein Call-Center, keine Warteschleifen, kompetente Profis beraten Sie sofort

030 5900 911 0

International: +49 (30) 5900 911 0

Wir rufen Sie gerne zurück!


Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an:

oder nutzen Sie unserKontaktformular

Die Vorteile von direktbroker.de