Lexikon

Geldmarkt-Segmente (money market segments)

Die EZB teilt den Geldmarkt ein in Angebot und Nachfrage nach unbesicherten Einlagen (unsecured deposits) besicherten Repo-Geschäften (secured repo transactions) und Derivaten, diese unterteilt in börsengehandelte Kontrakte (exchange-traded instruments, wie etwa ein Kuponswap oder Reversal) und ausserbörslich vereinbarte Verträge (instruments that are typically traded over the counter, wie etwa ein Zinsswap oder ein Währungs-Swap)

Die EZB teilt den Geldmarkt ein in Angebot und Nachfrage nach unbesicherten Einlagen (unsecured deposits) besicherten Repo-Geschäften (secured repo transactions) und Derivaten, diese unterteilt in börsengehandelte Kontrakte (exchange-traded instruments, wie etwa ein Kuponswap oder Reversal) und ausserbörslich vereinbarte Verträge (instruments that are typically traded over the counter, wie etwa ein Zinsswap oder ein Währungs-Swap). -Jedes Segment weist ein eigenes Risikoprofil auf; und die Risikoeinschätzung kann sich in den Segmenten unter Umständen rasch ändern, wie sich angesichts der Subprime-Krise zeigte. Siehe Geldmarkt, Short-Term European Papers. Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2008, S. 72 ff. (Einteilung; Erläuterungen zum Risikogehalt; Übersicht der Umsätze in den einzelnen Segmenten seit 2000).

© Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Universität Siegen

Buchstabe G


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