14.01.2020 - 05:49 Uhr

Brent Crude ?l Analyse: Entspannung forciert Verkaufssignal!

Nachdem die Angst an den Finanzm?rkten wegen einer Eskalation im Streit zwischen den USA und im Iran zuletzt sp?rbar zur?ckgegangen ist, haben sich auch die Preise f?r Roh?l merklich entspannt. Dabei fallen starke Parallelen zu den Anschl?gen auf eine saudische ?lraffinerie im September auf - von den H?chstst?nden aus der abgelaufenen Woche hat sich Brent Crude n?mlich ?hnlich wieder wegbewegt. Aktuell notiert das schwarze Gold im Bereich einer kurzfristigen Aufw?rtstrendlinie sowie der Kursmarke von rund 64,00 US-Dollar. Sollten die USA und China wie am Mittwoch geplant ihr Vertragswerk zum Phase-1-Deal unterschreiben, k?nnte der weltwirtschaftliche Abschwung etwas abgefedert werden. Analysten gehen jedoch von keiner nachhaltigen Preissteigerung beim Roh?l aus, die M?rkte sind mit dem Rohstoff ausreichend versorgt. Das k?nnte wiederum zu einer weiteren Verbilligung des Schmierstoffs f?hren. Technisch jedenfalls ist die Sachlage eindeutig, ein Trendbruch w?rde weitere Verkaufssignale nach sich ziehen und den Energietr?ger entsprechend gen S?den schicken.

Liebe Trader,

Nachdem die Angst an den Finanzm?rkten wegen einer Eskalation im Streit zwischen den USA und im Iran zuletzt sp?rbar zur?ckgegangen ist, haben sich auch die Preise f?r Roh?l merklich entspannt. Dabei fallen starke Parallelen zu den Anschl?gen auf eine saudische ?lraffinerie im September auf - von den H?chstst?nden aus der abgelaufenen Woche hat sich Brent Crude n?mlich ?hnlich wieder wegbewegt. Aktuell notiert das schwarze Gold im Bereich einer kurzfristigen Aufw?rtstrendlinie sowie der Kursmarke von rund 64,00 US-Dollar. Sollten die USA und China wie am Mittwoch geplant ihr Vertragswerk zum Phase-1-Deal unterschreiben, k?nnte der weltwirtschaftliche Abschwung etwas abgefedert werden. Analysten gehen jedoch von keiner nachhaltigen Preissteigerung beim Roh?l aus, die M?rkte sind mit dem Rohstoff ausreichend versorgt. Das k?nnte wiederum zu einer weiteren Verbilligung des Schmierstoffs f?hren. Technisch jedenfalls ist die Sachlage eindeutig, ein Trendbruch w?rde weitere Verkaufssignale nach sich ziehen und den Energietr?ger entsprechend gen S?den schicken.

Short-Chance:

Die j?ngst nach unten revidierten Wachstumsprognosen f?r die USA und Europa sorgen f?r Preisdruck. F?r den Fall eines nachhaltigen Kursrutsches unter das Niveau von 64,00 US-Dollar k?men weitere Abgaben in Richtung 61,00 und sogar den Aufw?rtstrend bei rund 56,00 US-Dollar bei Brent Crude ?l ins Spiel. F?r diesen Fall k?nnen sich sehr kurzfristig agierende Investoren ?ber entsprechende Short-Instrumente eindecken und an einem Preisr?ckgang ?berdurchschnittlich stark partizipieren. Eine Verlustbegrenzung sollte die Marke bei 66,70 US-Dollar vorerst allerdings nicht unterschreiten. Als Anlagehorizont werden nur wenige Wochen veranschlagt, dass die Handelsidee besonders ?berschaubar macht. Zuvor muss aber an der aktuellen Aufw?rtstrendlinie ein kurzfristiger Rebound zur Oberseite einkalkuliert werden. Daher kommt ein Short-Einstieg erst ein St?ck weit unter der genannten Kursmarke infrage. H?here Preise als 68,00 US-Dollar werden dem Schmierstoff allerdings nicht zugetraut.

Widerst?nde: 65,25 / 66,10 / 68,11 / 69,48 / 69,66 / 70,00 US-Dollar

Unterst?tzungen: 64,36 / 63,18 / 62,39 / 60,68 / 60,00 / 59,55 US-Dollar

Wochenchart:

14012020_bcol_wo

Brent Crude Oil Future; W?chentlich, ?rtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 64,22 US-Dollar; 05:45 Uhr

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