Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

25.07.2022 - 16:25 Uhr

Boom auf dem Videospielmarkt: Deutschland spielt

Aus der Nische in den Mainstream: Die Videogames-Branche erlebt einen unaufhaltsamen Höhenflug, der nicht zu stoppen ist. Im Jahr 2020 setzte der gesamte Markt bis zu 8,5 Milliarden Euro um – ein Ende ist jedoch noch lange nicht absehbar. Die Lust am digitalen Zocken hat aufgrund der Vielseitigkeit und Abwechslung erheblich zugenommen.

Auf in digitale Welten! Computerspiele kennen keine Grenzen und nehmen die Spieler mit auf eine Reise weit über ihre Vorstellungskraft hinaus. Von zombieüberfluteten Apokalypsen („Dying Light 2: Stay Human“), über kniffelige Rätsel in Open-World-Szenarien („Sherlock Holmes: Chapter One“) bis zu Kulten und Verschwörungstheorien im historischen Kontext („Assassins Creed: Valhalla“) ist alles möglich. Die Entwickler sorgen für stetigen Nachschub auf allen Plattformen und versorgen die Fans mit neuen Geschichten und stundenlangen Spielerfahrungen.

Dabei sind nicht nur die klassischen Konsolenvertreter an vorderster Front. Entwickler für iGames oder App-Spiele, die auf Mobiltelefonen oder Tablets zum Einsatz kommen, profitieren von dem Boom der digitalen Unterhaltung. 3,2 Milliarden Euro Gesamtumsatz und 44 Prozent Umsatzanstieg verzeichnete der Markt allein in diesem Segment. Für das Jahr 2024 ist eine weitere Rekordmarke in Aussicht gestellt: 3,3 Milliarden Euro werden allein durch In-App-Käufe und iGames-Transaktionen erwartet.


Quelle: Pixabay

Unterwegs spielen

Das Konzept des ortsungebundenen Spielens nahm 1990 mit dem Gameboy von Nintendo seinen Lauf. Damals noch in Schwarz/Weiß und offline setzte er einen Meilenstein für das kurze Spiel im Büro,unterwegs oder im Bus. Die Adaption von beliebten Games, die bisher nur auf der hauseigenen Nintendo-Konsole spielbar waren,  brachten über die mobile Version den Markt zum Beben. Sony und Sega folgten diesem Trend mit den Jahren. Erst der explodierende Mobiltelefon-Markt stellte sich den Konsolenentwicklern in den Weg und zeigte sich als ernst zu nehmende Konkurrenz.

Seither können User im iTunes-Store oder auf GooglePlay Spiele als App unkompliziert auf ihr Handy laden. Alles an einem Ort: Spiele, Chats und Telefonie machen das Handy zu einem der wichtigsten Accessoires der Gegenwart. Die erweiterten Funktionen, mit denen die tragbaren Konsolen nicht mithalten können, haben für eine Verschiebung auf dem Games-Markt gesorgt. Zwei Attribute sind ausschlaggebend: interaktiver und online!

Quelle: Pixabay

Online Casinos als Vorreiter

Der Zweig der Online Casinos präsentiert sich in dieser Hinsicht als wichtiger Marktbestandteil. Verbreitete Streaming-Technologie, einfache Anwendung sowie usergerechter Service bringen die zahlreichen Vertreter auf die Mobiltelefone der Deutschen. So bietet die Hyperino Spielhalle ihren Nutzern eine passgenaue App, die das digitale Angebot für den kleinen Bildschirm anbietet. Slots und Automatenspiele können somit unterwegs genossen werden. Andere Online Casinos setzen auf vielfältige Bezahlmethoden und integrieren sogar Kryptowährungen in ihr Angebot. Dem Trend der iGames schließen sich auch andere Bereiche der Unterhaltungsbranche an. Streaminganbieter Netflix hat still und heimlich sein Film- und Serienangebot um eine eigene Games-Sektion erweitert, die Abonnenten bereits zur Verfügung stehen. Mit Titeln zu Erfolgsserien wie „Stranger Things“ oder spannenden Indie-Games setzt der Streamingdienst auf ein gefragtes Thema.

Für den deutschen Games-Markt scheint die Zukunft rosig auszusehen. Die stetige Weiterentwicklung der mobilen Dienstleistungen und Services kommt der Games-Branche entgegen und fördert indirekt die Nachfrage nach Unterhaltung. Wer sich mit seinem mobilen Endgerät beruflich beschäftigt und seinen Alltag per App und Mail regelt, greift auch zur Entspannung auf schnell zugängliche Angebote zurück. Apps und iGames haben sich diesen Status längst gesichert.

markets.com

CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.