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03.10.2021 - 12:14 Uhr

Fachleute uneins über Aufhebung der Maskenpflicht

Fachleute sind uneins, wann die Maskenpflicht in Deutschland aufgehoben werden soll.

Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Er finde es "nachvollziehbar und vertretbar, dass in den Bundesländern zunehmend die Maskenpflicht fällt", sagte zum Beispiel der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen.

Es sei "insgesamt höchste Zeit, einen richtigen Ausstieg aus der Pandemie zu finden". Kai Nagel von der Technischen Universität Berlin, der den Verlauf der Pandemie berechnet, warnt hingegen vor einer verfrühten Abkehr von der Maskenpflicht: "Solange eine Winterwelle nicht ausgeschlossen werden kann, sollten wir eine letzte Schicht an Schutzmaßnahmen beibehalten." Sinnvoll seien Masken insbesondere im Einzelhandel und Nahverkehr. Seinen Berechnungen zufolge kann an Schulen auf Masken verzichtet werden, solange die Inzidenz niedrig ist. Der Würzburger Virologe Lars Dölken begrüßt die Aufhebung. Masken dienten nicht dem Schutz des Maskenträgers, sondern der allgemeinen Reduktion des Infektionsrisikos. Durch die Impfstoffe gebe es dafür nun andere Wege. "Es kann nicht an unseren Kindern hängen bleiben, das Infektionsrisiko für impfunwillige Erwachsene niedrig zu halten", sagte Dölken der FAS. Mehrere Bundesländer schaffen in diesen Tagen die Maskenpflicht an Schulen ab, andere erwägen dies. Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek gibt zu bedenken, dass dies Unterrichtsausfälle zur Folge hat. "Neue wissenschaftliche Studien zeigen, dass es in Schulen, in denen es eine Maskenpflicht gibt, seltener zu Ausbrüchen kommt", sagte sie. Ohne Masken würden mehr Schüler den Unterricht verpassen, weil sie in Quarantäne sind. Hohe Infektionszahlen nähmen Familien auch die Chance, ihre Kinder zu impfen, bevor diese sich ansteckten. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach fordert, Schüler nur von der Maskenpflicht zu entbinden, wenn sie drei Tests pro Woche machen. Wird ein Kind positiv getestet, sollen alle anderen fünf Tage in Folge getestet werden. "Mit diesem System kann man mathematisch zeigen, dass größere Ausbrüche unwahrscheinlich sind", sagte Lauterbach der FAS.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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