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19.11.2020 - 11:00 Uhr

Weniger weltweite Kooperationen von der Mehrheit der Hochschulen erwartet

Erhebliche Einbrüche von den deutschen Hochschulen bei den für die Wissenschaft so wichtigen internationalen Kontakten befürchtet.

Wie das „Handelsblatt“ in seiner Donnerstagsausgabe berichtet, zeigt das neue „Hochschul-Barometer“, das von seinem Stifterverband ins Leben gerufen wurde, dass zwei von drei Hochschulen in Deutschland die Erwartung haben, dass es zu einem Rückgang bei den internationalen Kontakten kommen wird. Probleme sehen die Hochschulchefs in Bezug auf den massiven Nachholbedarf, der generell bei der Vorbereitung der Studierenden auf die digitale Zukunft besteht. Nach einer Erhebung geben 72 Prozent der Befragten an, in den vergangenen drei Jahren neue Lernprogramme entwickelt zu haben. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung digitaler Fähigkeiten in den IT-Studiengängen, sondern auch um fächerübergreifende Lehrangebote.

Trotzdem ist nach den Erhebungen weiterer Anpassungsbedarf erforderlich. Das betrifft mit 85 Prozent die Studierenden in den technischen Fächern. Sogar 93 Prozent der Studenten sind in den Gesundheitswissenschaften betroffen. Neun von zehn Hochschulen bewerten das digitale Sommersemester 2020 in Zeiten von Corona als gut. Ausreichende Autonomie, um während der Pandemie die nötigen Entscheidungen treffen zu können, sehen acht von zehn Rektoren als gegeben. Vor dem Ausbruch der Coronakrise sei die Stimmung an den deutschen Hochschulen insgesamt so gut wie seit 2011 nicht mehr gewesen. Der Wert der Stimmung befand sich zu diesem Zeitpunkt bei +30 Punkte auf einer Skala von minus 100 bis plus 100 Punkten. Die Heinz-Nixdorf-Stiftung und der Stifterverband erstellen einmal im Jahr das „Hochschul-Barometer“. Nach Berichten des „Handelsblatt“ wurden in diesem Jahr aufgrund der Coronakrise auch Nacherhebungen zugelassen.

 

Redaktion ad-hoc-news.de, Adlerflug

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