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18.11.2021 - 21:00 Uhr

Wie vorteilhaft sind Abos wirklich?

 
Quelle: Unsplash.com

Sonderangebote sind als Marketinginstrument nichts Neues. Allerdings treten sie in immer neuen Formen in Erscheinung. Auch in der Unterhaltungsindustrie entwickeln sich ständig neue Trends was das Heranziehen von potenzieller Kundschaft betrifft. Besonders Bereiche, in denen ein großer Konkurrenzdruck herrscht, stechen dabei hervor. In der Glücksspielszene lässt sich etwa dieses für Anbieter und Kunden vorteilhaftes Vorgehen beobachten: Hier werden Kunden in erster Linie mit einem Casino Bonus ohne Einzahlung angezogen, der es ihnen ermöglicht, die Plattform kennenzulernen und risikofrei einige Spiele auszuprobieren. Kunden, die sich für ein seriöses Online Casino entscheiden, werden weiter mit großzügigen Aktionen beschert. Ähnlich wie bei anderen Formen von Sonderangeboten erhält man dadurch ebenfalls mehr für das gezahlte Geld. Der Clou für die Betreiber ist, dass die meisten Angebote für Bestandskunden dann nur im Zusammenhang mit einer Einzahlung gewährleistet werden. Andere Sektoren der Unterhaltungsbranche haben dagegen die Möglichkeit auf andere Angebotsformen zurückzugreifen. So gibt es kaum noch ein Unternehmen, das Kunden keine kostenpflichtigen Abonnements anbietet. Ob Streaming- oder Gaming-Plattformen, fast überall können sie für eine monatliche Beitragssumme am Ende etwas einsparen – oder vielleicht doch nicht? Wir haben kostenpflichtige Abonnements unter die Lupe genommen und uns angesehen, ob sie sich lohnen.

Worauf setzt die Gaming-Branche?

Viele Gaming-Unternehmen sind bereits auf den Abonnenten-Zug aufgesprungen. Die PlayStation hat mit ihrem PlayStation-Plus-Abo zum Beispiel eine neue Möglichkeit ins Leben gerufen, durch welche Gamer für einen monatlichen Beitrag neue Spiele herunterladen und nutzen können. Da die Spiele einzeln oft viel teurer sind, hat sich die Einführung des Abos bisher als erfolgreich erwiesen.

Worauf setzt die Musik- und Filmindustrie?

Mit einem 30-tägigen Probeabo werden potenzielle Kunden zu Streaming-Plattformen gelockt. Das gewaltige Angebot, das sie dort vorfinden, ist so attraktiv, dass sich die meisten für den monatlichen Beitrag entscheiden, um die Plattform weiterzuverwenden - schließlich kann man meist sogar monatlich kündigen. Statistiken zufolge hat Netflix als größter Streaming-Dienst mittlerweile über 210 Millionen zahlende Nutzer. Das sind sogar mehr als der Musikdienst Spotify vorweisen kann. Auch Amazon Prime ist weit von dieser Abonnentenzahl entfernt. Dieser Erfolg ist wohl auf das breit gefächerte Sortiment zurückzuführen. Sogar eigene Produktionen werden regelmäßig veröffentlicht und laufen auf der ganzen Welt viral. Nicht zuletzt kann Netflix mit seinen günstigen Raten und vorteilhaften Familien-Abos punkten – dies sind Dinge, die bei anderen Streaming-Diensten, wie Amazon Prime oder Joyn, noch fehlen.

Eingeschränkte Nutzung ohne Abo

Die Frage, die wir uns gestellt haben, ist, ob man für die genannten Dienste aber wirklich ein Abo benötigt. Die meisten kann man nämlich auch ohne verwenden, dann allerdings mit einigen Einschränkungen, zu denen die folgenden zählen:

  • Werbeunterbrechungen
  • Musikwiedergabe nur im Zufallsmodus
  • Gesperrte Inhalte, die nur für Premium-Nutzer zugänglich sind

Speziell bei Musikdiensten oder auch der Videoplattform YouTube kann man trotzdem seine Playlists erstellen, Videos ansehen und Musik hören. Es verhält sich nur eben ein bisschen wie mit dem Fernsehprogramm – man kann nicht zu jeder Zeit entscheiden, was man sehen oder hören möchte und zahlt seine erhaltene Leistung durch die Einblendung und Einspielung von Werbespots.

Abo – ja oder nein?

Letztendlich kommt es ganz darauf an, wie wichtig es einem ist, ohne Unterbrechung und nach Herzenslust, Filme zu schauen, Musik zu hören, oder zu spielen. Wer nur hin und wieder mal auf das Angebot zugreift, benötigt nicht zwingend ein Abonnement. Nutzt man die Dienste in seiner Freizeit hingegen regelmäßig, kann es sich durchaus auszahlen.

 

CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.