Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

20.01.2022 - 17:39 Uhr

DAX legt zu - Zinsängste abgeflaut

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt.

Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.912,33 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge lassen sich die Anleger von guten Unternehmensbilanzen ermuntern und schütteln Zinsängste ab, auch wegen guter Signale aus den USA.

Am stärksten zulegen konnten die Werte von Hellofresh, die über fünf Prozent im Plus standen, direkt vor den Papieren von Sartorius und Siemens Healthineers. Am Ende der Kursliste rangierten die Aktien von Covestro mit über zwei Prozent im Minus, direkt hinter denen von Continental und Daimler. Der Goldpreis stieg leicht an, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 1.841 US-Dollar gezahlt (+0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 52,20 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 89,07 US-Dollar, das waren 63 Cent oder 0,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.