Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 69% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

16.09.2020 - 15:17 Uhr

Gewerkschaft: Dutzende Journalisten bei den Querdenken-Protesten in Berlin angegriffen

Berlin - Im Zusammenhang mit den sogenannten Querdenken-Demonstrationen in Berlin am 1. und 29. August ist es zu vielen ?bergriffen auf Journalistinnen und Journalisten gekommen. "An den beiden Wochenenden wurden insgesamt elf TV-Teams angegriffen, die in der Regel aus zwei bis ...

Berlin - Im Zusammenhang mit den sogenannten Querdenken-Demonstrationen in Berlin am 1. und 29. August ist es zu vielen ?bergriffen auf Journalistinnen und Journalisten gekommen. "An den beiden Wochenenden wurden insgesamt elf TV-Teams angegriffen, die in der Regel aus zwei bis drei Personen bestehen; zwei Redaktionen bedroht sowie 29 freie Journalist*innen: Pressefotograf*innen aber auch Videojournalist*innen", sagte der Landesgesch?ftsf?hrer der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union Berlin Brandenburg (DJU), J?rg Reichel, der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "nd.DerTag" (Donnerstagausgabe).

"Insgesamt war alles dabei: schlagen, schubsen, bedrohen, beleidigen, anspucken, Versuche, Mund-Nasen-Schutze abzurei?en, Schlag auf die Kamera, wegdr?cken", so der Gewerkschaftsvertreter. Es ginge also nicht um ein beil?ufiges Beschimpfen als "L?genpresse", das habe man gar nicht dokumentiert. ?ber die Dunkelziffer k?nne man nur spekulieren, erkl?rte Reichel gegen?ber "nd.DerTag".

Die ?bergriffe d?rften f?r die k?ftige Berichterstattung ?ber die Proteste gegen die Ma?nahmen der Bundesregierung wegen der Corona-Pandemie Konsequenzen haben. Journalistinnen und Journalisten m?ssen, so Reichel, k?nftig von den Corona-Protesten aus der Distanz berichten. Es sei nicht zu erwarten, dass die Polizei besser aufgestellt sein werde, um den Schutz der Journalistinnen und Jorunalisten auf Demonstrationen zu gew?hrleisten. Am meisten hat den Landesgesch?ftsf?hrer der DJU schockiert, dass die Angriffe auf die Presse teilweise organisiert waren. Bei einem Vorfall sollen Vertreter der sogenannten Identit?ren Bewegung vier bis f?nf Journalistinnen und Journalisten angegriffen haben. "Es gab niemanden, der sich vor die betroffenen Journalist*innen gestellt hat und sie gesch?tzt hat oder dazwischen gegangen ist", kritisierte Reichel.

Bei den n?chsten Demonstrationen am 2. Oktober will die Gewerkschaft erneut vor Ort sein und ?bergriffe auf die Presse dokumentieren sowie Pressevertreterinnen und Pressevertreter rechtlich beraten.

Pressekontakt:

nd.DerTag / nd.DieWoche Redaktion

Telefon: 030/2978-1722

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/59019/4708319 nd.DerTag / nd.DieWoche

CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 69% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.