Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

25.06.2022 - 10:03 Uhr

Scholz will "Vorbereitung" auf Preissteigerungen

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) stimmt die Deutschen auf womöglich weitere Preissteigerungen ein.

"Viele Dinge, die wir einkaufen, sind teurer geworden", sagte Scholz in seinem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Lebensmittel, aber ganz besonders die Preise für Energie seien betroffen.

"Deshalb müssen wir uns darauf vorbereiten", sagte Scholz. "Das haben wir auch gemacht, indem wir Gesetze auf den Weg gebracht haben, die dafür sorgen, dass in den Gasspeichern in Deutschland jetzt schon rechtzeitig mehr Gas eingespeichert wird. Und wir sorgen dafür, dass wir auf andere Weise Energie nach Deutschland importieren können, als eben über Russland." Der Kanzler kündigte an, über dieses Thema beim G7-Treffen auf Schloss Elmau zu sprechen. "Jetzt ist es wichtig, dass wir die heutige Situation besprechen und gleichzeitig dafür Sorge tragen, dass wir den menschengemachten Klimawandel aufhalten", sagte Scholz. Langfristig müsse man "wegkommen von der Nutzung fossiler Energien".

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

markets.com

CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.