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16.09.2021 - 10:32 Uhr

Sonoro Gold legt positive PEA und Ressourcenschätzung vor

Doppelschlag von Sonoro Gold (WKN A2QCST / TSXV SGO): Die kanadische Gesellschaft präsentierte gestern nicht nur eine neue Ressourcenschätzung zum mexikanischen Gold- und Silberprojekt Cerro Caliche, sondern legte auch die – unserer Ansicht nach – positiven Ergebnisse einer ersten Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA; Preliminary Economic Assessment) vor!

Den neuen Zahlen zufolge verfügt Cerro Caliche jetzt über Ressourcen von 349.000 Unzen Gold in der Kategorie gemessen und angezeigt (bei durchschnittlich 0,41 g/t Gold) sowie über noch einmal 71.000 Unzen Gold in der Kategorie geschlussfolgert bei 0,40 g/t Gold. Gegenüber der vorherigen Ressourcenschätzung von 200.000 Unzen Gold – ausschließlich in der niedrigeren Kategorie geschlussfolgert gelegen – bedeutet das einen Anstieg von 110%!

Basierend auf diesen Zahlen schätzt die PEA dann eine jährliche Produktion des geplanten Haufenlaugungsprogramms von 45.700 Unzen Goldäquivalent über das Minenleben von bislang sieben Jahren. In den ersten drei Produktionsjahren sollen es der Studie zufolge sogar 56.500 Unzen Gold pro Jahr bei durchschnittlich 0,51 g/t Gold sein! Das summiert sich über die siebenjährige Betriebsdauer auf 323.500 Unzen des gelben Metalls, die bei dem in der PEA angesetzten Goldpreis von 1.750 USD pro Unze (plus 22 USD pro Unze Silber) einen Gesamtumsatz von 566,2 Mio. USD abwerfen würden, wie es hieß.

All das erhielte Sonoro für eine anfängliche Investition von gerade einmal 32,2 Mio. USD, in denen zudem ein Puffer von 3,8 Mio. USD enthalten ist. Die Studie geht zudem von Instandhaltungskosten von 4,8 Mio. USD über die sieben Jahre sowie von all-in sustaining costs von 1.462 USD pro Unze Goldäquivalent aus. Damit kommt die PEA für Cerro Caliche auf eine Amortisierungsdauer von gerade einmal 2,2 Jahren! Vor Steuern liegt der Untersuchung zufolge damit der Nettobarwert (Abzinsung 5%) bei 68,7 Mio. USD und die interne Rendite / der interne Zinsfuß bei 52,7%. Nach Steuern sind es 41,5 Mio. USD bzw. 32,4%.

Fazit: Die unserer Ansicht nach wie gesagt positiven Wirtschaftlichkeitsdaten stellen nur einen Auszug des Wertes und des Wachstumspotenzials dar, der Cerro Caliche innewohnt. Denn schließlich sind – unter anderem – bislang gerade einmal 30% der kartographierten Vererzungszonen auf dem Projekt erbohrt und analysiert worden!

Und noch in diesem Herbst sollen die Bohrungen wieder aufgenommen werden, mit denen Sonoro die Vererzung und damit die Betriebsdauer (LOM, Life of Mine) des Haufenlaugungsprojekts ausweiten will. Dabei zielt die Gesellschaft auf Vererzung ab, die nur knapp außerhalb der in der PEA abgegrenzten Ressourcenbereiche liegt. Man nimmt an – es handelt sich aber nur um eine konzeptionelle Schätzung –, dass dort weitere 19,25 bis 34.74 Mio. Tonnen Erz mit 204.000 bis 365.000 Unzen Gold und 1,68 bis 3,01 Mio. Unzen Silber zu finden sind! Darüber hinaus will Sonoro fünf kürzlich entdeckte Oxidgoldzonen mit Bohrungen testen, von denen zahlreiche hochgradige Proben gewonnen wurden.

Ist Sonoro mit den nun geplanten Bohrungen erfolgreich und kann das Minenleben verlängern, dann wird sich auch die Wirtschaftlichkeit des Projekts noch einmal verbessern. Denn schließlich würden sich dann die Investitions- und Reklamationskosten (2,9 Mio. USD) auf einen längeren Zeitraum verteilen. Auch potenziell höhere Gehalte aus der Erkundung der Oxidfenster wären wohl positiv für die Wirtschaftlichkeit von Cerro Caliche.

Alles in Allem befindet sich Sonoro Gold unserer Ansicht nach weiterhin im Plan, um kommendes Jahr in Produktion zu gehen. Dann wäre man in vergleichsweise kurzer Zeit vom reinen Explorer zur Explorationsgesellschaft mit parallel laufender Produktion aufgestiegen, die weitere, zukünftige Aufgaben selbst finanzieren könnte – und das war ja immer das erklärte Ziel des Unternehmens für dieses Projekt. Wer also weiterhin daran glaubt, dass das Sonoro-Management weiß, was es tut, und Cerro Caliche 2022 in Produktion bringen wird, der könnte sich überlegen auf dem jetzt niedrigen Kursniveau zuzugreifen. Allerdings ist dies eine Spekulation mit hohen Risiken, dass sollte jedem Interessierten klar sein!

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