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29.03.2021 - 21:15 Uhr

Fit und munter in den Frühling

Bald ist es soweit und die Natur zeigt sich nach dem Winterschlaf wieder in seinen schönsten Farben mit grünen Wiesen und blühenden Bäumen. Daran ändert auch die Corona Pandemie nichts.

Die Zeit, wenn die Natur erwacht, ist allerdings auch die Zeit der Frühjahrsmüdigkeit in Form von Wetterfühligkeit. Diese unangenehme Begleiterscheinung des Frühlings kommt durch die Länge der Tage und Nächte sowie durch die Temperaturen, die sich in kurzer Zeit rasch verändern. Dann klagen viele Menschen über Schwindel, Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Gereiztheit und vor allem über Müdigkeit. In dieser Zeit fühlen sich die meisten Menschen schlapp und auch antriebslos. Und zwar gerade dann, wenn die Sonne sich draußen blicken lässt und die Tage endlich wieder länger werden.

  • Frühjahrsmüdigkeit tritt von Januar bis April auf, wobei sie sich besonders im März und April bemerkbar macht. Bis der menschliche Körper sich umgestellt hat, kann es zwischen zwei und vier Wochen dauern.
 
Quelle: unsplash.com

Die genauen Ursachen einer Frühjahrsmüdigkeit konnten bis heute nicht so richtig geklärt werden. Sicher sind sich die Gesundheitsexperten aber, dass die helleren und längeren Tage nach dem Winter Schuld haben an der Veränderung des Hormonhaushalts im Körper. Der Anstieg der UV-Strahlung sorgt, dass vermehrt Serotonin (Glückshormon) ausgeschüttet wird und sich das Schlafhormon Melatonin reduziert. Der stark belastete menschliche Körper mit der hormonellen Umstellung reagiert dann mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Hinzu kommen die Temperaturschwankungen im Frühjahr für die Erweiterung der Blutgefäße. Der Blutdruck sinkt und das kann neben Müdigkeit auch zu Schwindelgefühlen führen. Betroffen hiervon sind besonders ältere Menschen und Frauen.

Was gegen Frühjahrsmüdigkeit hilft

Wer auch noch so gerne vor lauter Abgeschlagenheit und Motivationslosigkeit seine Freizeit auf der Couch verbringen möchte, sollte besser etwas dagegen tun und raus in das Tageslicht gehen. Denn das sorgt für eine schnellere Umstellung des Organismus. Besonders im morgendlichen Licht lohnt sich der Spaziergang, weil er die Anpassung unseres Organismus an die wärmere und helle Jahreszeit begünstigt.

  • Frühjahrsmüdigkeit - die richtige Ernährung

Viel frisches Obst, Gemüse, Salat, pflanzliche Eiweiße, Hülsenfrüchte wie Erbsen und Linsen, Nüsse, Samen, Avocados und Fisch. Auf Milchprodukte, auf Fleisch und Zucker sollte man verzichten bzw. den Konsum einschränken.

Gegen Stimmungstiefs hilft entweder Gesellschaft und wenn das nicht möglich ist, dann sollte man etwas unternehmen, was einem wirklich Spaßmacht. Das kann auch beispielsweise das Spielen oder Zocken im Internet sein. Hierfür gibt es unzählige Portale, die man finden und nutzen kann. Wer einen passenden Anbieter sucht, der kann hier nachschauen, denn auf top10erfahrungen.de wurde das Platin Casino getestet.

Tageslichtlampen

Das Besondere am dem Frühjahrslicht ist, dass der Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges dafür sorgt, dass von der Hirnanhangdrüse zusätzliches Serotonin ausgeschüttet wird. Im Frühjahr gilt: Mit und ohne Sonnenbrille sollte man die lang ersehnten Sonnenstrahlen in vollen Zügen auskosten und sich möglichst lange im Freien aufhalten. Sonnenlicht bildet Vitamin D und das ist Medizin – besonders für frühjahrsmüde Menschen.

Wer morgens keine Lust oder keine Zeit hat, kann seinen Spaziergang an der frischen Luft auch mit einer Tageslichtlampe nachholen, die ähnlich wie das natürliche Sonnenlicht wirkt. Die Blicke sollten sich dabei direkt in die Lampe richten, da über die Netzhaut direkt die aktivierend wirkenden Strahlen aufgenommen werden. Die Augen nehmen keinen Schaden, weil das Licht der Tageslichtlampen frei von UV-Strahlen ist.

Wechselduschen

Nur wenige Menschen lieben kaltes Wasser, die meisten hassen es. Aber gegen das ungeliebte Frühjahrs-Müde-Sein hilft das tägliche Wechselduschen, das man sich schnell angewöhnen kann. Diese Art von Duschen bringt ordentlich den Kreislauf und die Hormone in Schwung. Am besten duscht man zuerst schön warm und lässt danach kaltes Wasser zuerst von unten nach oben über Füße und Beine und dann über die Arme laufen.

Schlaf

Natürlich ist Schlaf immer die beste Arznei gegen Müdigkeit. Aber schon früh ins Bett gehen, trägt nicht zur Genesung der Frühjahrsmüdigkeit bei. Wie viel Stunden Schlaf ein Mensch benötigt  ist eine Typ-und Biorhythmus Frage, da nicht jeder Mensch die gleiche Anzahl an Nachtruhestunden braucht. Die viel zitierten Empfehlungen von sieben bis neun Stunden sind nur ein durchschnittlicher Wert. Bester Tipp: Ein Mittagsschläfchen halten. Allerdings sollte das nicht länger als eine halbe Stunde dauern, da ansonsten wieder Melatonin produziert wird und das verursacht Müdigkeit.

Sport

Auch sportliche Betätigungen sind ein Hilfsmittel, um fit und munter in die Frühlings-Wonnemonate zu starten und um die Frühjahrsmüdigkeit los zu werden. Es kostet zwar Überwindung des eigenen "Schweinehunds", aber regelmäßige Spaziergänge (45 Minuten) helfen. Auch mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und statt dem Aufzug die Treppen benutzen, helfen Frühjahrsmüdigkeit zu besiegen.

 
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Wer an der frischen Luft bei hellem Sonnenschein seinen Puls durch Radfahren, Wandern oder Joggen ansteigen lässt, ermöglicht dem Körper, dass sich der Sauerstoffbedarf von Organen und Muskeln erhöht. Das wissen auch die Profi-Sportler, die ihr Trainingsprogramm so oft wie nur irgend möglich ins Freie verlagern.

Ausdauersportarten wie Nordic Walking, Joggen, Laufen oder Radfahren sind ideal, um den Körper so richtig in Schwung zu bringen und ihn fit zu machen. Wer gerne zum Schwimmen geht, kann das mit Saunagängen und anschließenden Wechselbädern kombinieren. Das trägt zur Ausschwemmung von Körper-Giftstoffen bei und macht außerdem natürlich fit und munter.

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