Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

16.06.2021 - 13:03 Uhr

Studie: Deutsche Industrie wächst über Vorkrisenniveau

Große Teile der deutschen Wirtschaft werden in diesem Jahr schon wieder das Umsatzniveau von vor der Corona-Pandemie übertreffen.

Das zeigt eine aktuelle Branchenanalyse, über die das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berichtet. Danach steuert die Chemieindustrie mit einem Plus von acht Prozent auf einen Rekordumsatz von 206 Milliarden Euro zu.

Die Elektrotechnik prognostiziert ein Umsatzplus von acht Prozent auf 197 Milliarden Euro und würde damit ebenfalls das Niveau von 2019 übertreffen. Gleiches gilt für Logistik, IT und Telekommunikation sowie den Einzelhandel. Für die Autobauer wird ein Umsatzplus von elf Prozent auf 420 Milliarden Euro erwartet, wie der CAR Center Automotive Research berechnet hat. 2022 werden aber auch die Fahrzeughersteller wieder über dem Vorkrisenniveau liegen. Experten führen die positive Entwicklung vor allem auf die Exportstärke der deutschen Wirtschaft zurück. "Die deutsche Industrie hat ihre Stärken konsequent ausgespielt", sagt Martin Eisenhut, Deutschlandchef der Beratungsgesellschaft Kearney dem "Handelsblatt". "Dank hoher Exportquote konnte sie früh von den konjunkturellen Erholungen in Asien profitieren und Schwächen in Europa ausgleichen."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

CFD sind komplexe Finanzinstrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Bei unserem Partner direktbroker-FX verlieren 82% und bei unserem Partner direkt-TRADE.com 76,7% der Kleinanlegerkonten Geld beim CFD Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.