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18.08.2022 - 16:48 Uhr

Werder-Präsident für Legalisierung von Pyrotechnik

Der Präsident des SV Werder Bremen, Hubertus Hess-Grunewald, spricht sich für eine Legalisierung von Pyrotechnik im Fußball aus.

Man müsse "über einen kontrollierten und legalen Einsatz von Pyrotechnik sprechen", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). An diesem Dialog müssten sich die Deutsche Fußball-Liga (DFL), der Deutsche Fußball-Bund (DFB), Klubs, Fans, Feuerwehr und die Polizei beteiligen.

Ein "kontrolliertes Abbrennen von Pyro" könnte ein Weg aus einer "Eskalationsspirale von Repression und Kriminalisierung" sein, sagte Hess-Grunewald. Der Funktionär äußerte sich nach dem umstrittenen Einsatz der Wolfsburger Polizei am ersten Bundesliga-Spieltag, die Maßnahmen gegen Werder-Fans am Wolfsburger Bahnhof unter anderem mit dem erwarteten Einsatz von Pyrotechnik begründet hatte. Hess-Grunewald nannte die Geschehnisse eine "Form der polizeilichen Repression, die wir in unserem freiheitlichen demokratischen Staat nicht gutheißen können". Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat mittlerweile Versäumnisse eingeräumt. Hess-Grunewald plädierte zudem für ein "politisches Korrektiv", welches Polizeimaßnahmen abwägen und überprüfen sollte. Hintergrund der Forderung ist ein juristischer Streit zwischen dem Bundesland Bremen und der DFL. Das Bundesland stellt der Liga Polizeieinsätze in Rechnung, die über das normale Maß hinausgehen. Über das Maß bestimme aber nur die Polizei selbst, sagte Hess-Grunewald. "Teilweise hat Werder mehrere Hunderttausend Euro in Rechnung gestellt bekommen." Bei so einer Größenordnung bleibe von den Spieltagseinnahmen nicht mehr viel übrig. "Ist das fair?", fragte Hess-Grunewald. Die DFL hatte gegen diese Praxis Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt, zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht den Vorgang als rechtmäßig bewertet.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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