neobroker

Mehr als ein Broker – wir sind dein Partner für den Erfolg

Seit 1998 verbinden wir bei der direktbroker.de AG Erfahrung, Innovation und echte Partnerschaft. Als Teil der trading-house.net AG bringen wir modernste Technologie, tiefes Markt-Know-how und ein starkes Netzwerk zusammen – damit du im Wertpapierhandel immer einen Schritt voraus bist.

Dein Netzwerk. Dein Erfolg. Deine Provision.

Werde Affiliate-Partner und verdiene entweder eine hohe feste Vergütung oder erfolgsbasierend bis zu 1.200 € pro Kunde – transparent, fair und mit persönlicher Betreuung. Wähle das Vergütungsmodell, das zu dir passt, und starte noch heute.

Dein Netzwerk

Lerne Trading von den Profis – seit 1998

Starte deine Reise an die Börse mit Deutschlands ältester Börsenakademie. Bei uns bekommst du nicht nur Theorie, sondern praxisnahes Wissen direkt aus dem Live Trading. Täglich, kostenlos und von erfahrenen Tradern, die ihr Know how mit dir teilen.

Ob Einsteiger oder Fortgeschrittener – unsere Seminare, Webinare, Coachings und Handelssysteme bringen dich Schritt für Schritt weiter. Entdecke, wie du Märkte verstehst, Strategien entwickelst und dein Trading nachhaltig verbesserst.

Dein Erfolg beginnt hier – tauche jetzt ein in die Welt des professionellen Tradings.

Partner

Nachrichten

Handelskrieg USA gegen den Rest der Welt

Zurück ins Mittelalter. Donald Trump ist auf dem besten Weg. Sein Handelskrieg mit China zerstört Jahrhunderte alte Strukturen. Mehr zum Handelskrieg. Ein Zusammenfassung.

Smartphone-Nutzerinnen (Archiv)

Unionsfraktion gegen BGB-Änderung wegen digitaler Vernachlässigung

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Unionsfraktion, Anja Weisgerber, lehnt eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs ab, um Kinder vor digitaler Vernachlässigung zu schützen.Nach Auffassung der CSU-Politikerin seien vornehmlich die Eltern in der Pflicht für eine entwicklungsangemessene Medienerziehung ihrer Kinder, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Donnerstagausgabe.

vor 22 Minuten
Anzeigetafel in der Frankfurter Börse

Dax schließt im Minus - Rheinmetall bricht fast 20 Prozent ein

Der Dax hat am Mittwoch nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.740 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,6 Prozent weniger als am Dienstagnachmittag.Für Aufsehen sorgte die Aktie des Rüstungskonzerns Rheinmetall, die bis kurz vor Handelsschluss rund 19 Prozent im Minus notierte.

vor 36 Minuten
Tankstellen (Archiv)

SPD-Länder fordern von Bundesregierung niedrigere Energiepreise

Vor der gemeinsamen Konferenz der Ministerpräsidenten von Bund und Ländern in Berlin fordern Niedersachsens Regierungschef Olaf Lies und Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (beide SPD) eine spürbare Absenkung der Energiekosten.In einem Beschlussvorschlag der beiden Bundesländer für die am Donnerstag tagende Ministerpräsidenten-Konferenz, aus dem die "Welt" in ihrer Donnerstagausgabe zitiert, heißt es unter anderem in Bezug auf die Länder: "Sie fordern die Bundesregierung gleichwohl auf, die staatlichen Preisbestandteile von Energie sowie die Importabhängigkeiten strukturell zu reduzieren." Um die Strompreise kurzfristig zu senken und die Anreize für die Elektrifizierung zu erhöhen, solle schnellstmöglich die Stromsteuer für alle Verbraucher auf das europarechtlich zulässige Minimum abgesenkt werden.In dem Antrag fordern die beiden Landesregierungen zudem den wieder verstärkten Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Offshore-Windenergie, sowie mehr Flexibilität bei der Nutzung lokaler Energiequellen und den Aufbau einer "nationalen Erdgasreserve".

heute 15:37 Uhr
Mario Voigt (Archiv)

Voigt warnt Bund vor Alleingang bei Reformen

Zum Auftakt der Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler warnt Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) vor einem Alleingang des Bundes bei den Reformen.

heute 15:34 Uhr
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.