Datenschutzbeauftragte warnt vor Freiheitseinschränkungen

heute 14:37 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Angesichts der neuen Reform der Nachrichtendienste warnt die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider vor Freiheitseinschränkungen für unbeteiligte Bürger."Die Reform schränkt Grundrechte in inakzeptabler Form ein", sagte Specht-Riemenschneider der "Rheinischen Post".

Louisa Specht-Riemenschneider (Archiv)
Louisa Specht-Riemenschneider (Archiv)
via dts Nachrichtenagentur

Selbstverständlich müsse ein Staat seine Bürger schützen.

Ein Zuviel an Überwachungsmöglichkeiten von unbeteiligten Bürgern führe aber zu Freiheitseinschränkungen, die man erst realisiere, wenn es zu spät sei.

Bürgerrechte und nachrichtendienstliche Befugnisse müssten in angemessener Balance stehen, forderte die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.Nachrichtendienste müssten daher in einem Rechtsstaat effektiv kontrolliert werden können und Grundrechte von Bürgern dürften nicht über Gebühr eingeschränkt werden, so Specht-Riemenschneider weiter.

Trades kopieren und dabei lernen!
Jetzt mit dem Copy-Trading starten.
Wir zeigen Dir, wie es geht.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.