Ikkimel auf Platz eins der Album-Charts

22.05.26 16:30 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Die Berliner Rapperin Ikkimel ist neu auf Platz eins der deutschen Album-Charts.

Ikkimel (Archiv)
Ikkimel (Archiv)
via dts Nachrichtenagentur

Das teilte die GfK am Freitag mit. "Poppstar" steigt gleich auf der höchsten Position ein.Die Musik des kürzlich 80 Jahre alt gewordenen Udo Lindenberg ist dank der Zusammenstellungen "Alles unter einem Hut - Eure Favoriten" (Platz zwei), "We Love Udo - Das Udo Lindenberg Tribute Album" (vier) und "Alles unter einem Hut" (neun) gleich dreifach in der Top 10 zu hören.Auf Platz debütiert der kanadische Rapper Drake mit ("Iceman"), aber auch seine Alben "Habibti" (Platz 36) und "Maid Of Honour" (38) schaffen es immerhin auf Anhieb in die Top 100.Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte prognostiziert, dass "Bangaranga" der Ohrwurm dieses Sommers werden könnte - und der Hit der Stunde ist er auf jeden Fall schon mal: Nach dem Überraschungssieg beim "Eurovision Song Contest" erobert Bulgariens Popstar Dara die Spitze der Single-Charts. Ihre Party-Nummer ist das erste "ESC"-Gewinnerlied auf Platz eins seit Loreens "Euphoria" vor 14 Jahren.Zum Vergleich: Der letztjährige Abräumer JJ hatte mit "Wasted Love" hierzulande die 13. Position erreicht. Deutschlands Kandidatin Sarah Engels ("Fire", 27), Österreichs Cosmó ("Tanzschein", 70) und Schwedens Felicia ("My System", 87) sind in der aktuellen Top 100 ebenfalls vertreten.Während Justin Bieber feat. Nicki Minaj ("Beauty And A Beat", Platz zwei) und Pashanim, AK Ausserkontrolle & Selim61 ("Prada Sport", Platz drei) die übrigen Medaillen holen, erhöhen die Rolling Stones die Vorfreude auf ihr bald erscheinendes nächstes Album "Foreign Tongues". Die Vorab-Single "In the Stars" strahlt zum Auftakt an 61. Stelle.Acht Tracks gleichzeitig bringt Drake auch in den Single-Charts unter, beispielsweise "Janice STFU" (25) und "National Treasures" (33).Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

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