KfW: Energieimporte könnten sich um 20 Milliarden Euro verteuern

heute 07:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Der Anstieg der Öl- und Gaspreise durch den Irankrieg droht, die deutschen Importe fossiler Brennstoffe dieses Jahr um einen Betrag in zweistelliger Milliardenhöhe zu verteuern.

Schwimmendes LNG-Terminal in Wilhelmshaven (Archiv)
Schwimmendes LNG-Terminal in Wilhelmshaven (Archiv)
via dts Nachrichtenagentur

Das zeigt eine Berechnung, die die staatliche Großbank KfW auf Anfrage der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" erstellt hat.2026 sei mit einem Anstieg der deutschen Importkosten für Erdöl, Erdgas und Steinkohle um voraussichtlich 20 Milliarden Euro auf 92 Milliarden Euro zu rechnen, kalkulieren die KfW-Ökonomen.

Die Berechnung basiert auf der Annahme, dass die Energiepreise bis Jahresende auf dem derzeitigen hohen Niveau bleiben und dass der deutsche Verbrauch von Öl und Gas wegen des Preisanstiegs zurückgeht.Sollte der Verbrauch der fossilen Brennstoffe dagegen wegen der Energiekrise nicht sinken, würden die Importkosten sogar um 27 Milliarden Euro auf 99 Milliarden Euro steigen, so das Ergebnis der KfW-Berechnung.

Trades kopieren und dabei lernen!
Jetzt mit dem Copy-Trading starten.
Wir zeigen Dir, wie es geht.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.