ZDF entschuldigt sich für Fake-Videos im Heute-Journal

17.02.26 13:22 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de

Das ZDF hat am Sonntagabend im "Heute-Journal" über Abschiebungen von Minderjährigen durch die ICE-Behörde in den USA berichtet - und dabei offensichtlich Fake-Videos gezeigt.Es seien dem ZDF "Fehler unterlaufen, für die sich der Sender entschuldigt", teilte die öffentlich-rechtliche Anstalt am Dienstag mit.

ZDF-Logo (Archiv)
ZDF-Logo (Archiv)
via dts Nachrichtenagentur

Demnach wurde in einem Beitrag an einer Stelle KI-generiertes Bildmaterial aus dem Netz verwendet, das Kinder zeigt, die sich an ihre Mutter klammern. "Diese Sequenz hätte nach den Regeln des ZDF ohne Kennzeichnung und ohne Einordnung so nicht verwendet werden dürfen", heißt es dazu vom Sender.Eine weitere Sequenz, in der ein Kind abgeführt wird, sei zwar real, stamme aber aus einem anderen Kontext aus dem Jahr 2022. "Wir entschuldigen uns in aller Form für diese Fehler", sagte Anne Gellinek, stellvertretende Chefredakteurin. "Der Beitrag entspricht nicht unseren Standards und hätte in dieser Form nicht gesendet werden dürfen.

Wir haben ihn deshalb von allen Plattformen entfernt."Im "Heute-Journal" am Dienstagabend soll außerdem eine Korrektur an gleicher Stelle gesendet werden.

Trades kopieren und dabei lernen!
Jetzt mit dem Copy-Trading starten.
Wir zeigen Dir, wie es geht.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesen Anbietern. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Zwischen 56% und 80% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit unseren Partner-Brokern. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.