Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert angesichts der aktuellen Energiekrise autofreie Sonntage und ein Tempolimit.Fratzscher sagte dem Nachrichtenportal "T-Online", dass die weltweite Verknappung von Öl und Gas eine Reduzierung des Verbrauchs erfordere.
26.04.26 11:33 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Ankündigung von Bahnchefin Evelyn Palla, die Bahnpreise für den Fernverkehr wegen der Energiekrise ab dem 1.
26.04.26 09:53 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Angesichts steigender Energie- und Kraftstoffpreise will die Deutsche Bahn ein Zeichen für Preiskonstanz setzen.
26.04.26 00:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Die Vizechefin des chinesischen Elektroautoherstellers BYD, Stella Li, hat die geplante Local-Content-Quote der Europäischen Union scharf kritisiert.Die vorgesehene Regelung sei eine "recht verrückte Regulierung", "schwer umsetzbar" und werde vielen Unternehmen schaden, sagte Li dem "Spiegel".
25.04.26 13:51 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Bosch-Chef Stefan Hartung hat die Menschen in Deutschland gegen den Vorwurf verteidigt, sie würden zu wenig arbeiten."Arbeit muss sich lohnen, dann wird auch viel gearbeitet.
25.04.26 11:37 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Der Autobauer Volkswagen steuert in Deutschland auf weitere Einschnitte zu.Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Konzern- und Aufsichtsratskreise berichtet, werden in Unterlagen für eine Sitzung des Kontrollgremiums am Montag mehrere Werke als besonders kostenintensiv benannt.
25.04.26 10:19 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Das Bundeswirtschaftsministerium unter Leitung von Katherina Reiche (CDU) will den Industriestrompreis unter einen Budgetvorbehalt stellen.
25.04.26 04:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Bosch wird möglicherweise mehr Arbeitsplätze streichen als bisher geplant.
25.04.26 01:00 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Thyssenkrupp-Chef Miguel López will die Stahlsparte nicht um jeden Preis an den indischen Konzern Jindal Steel verkaufen.
24.04.26 17:56 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
Dirk Wiese, erster parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, hält trotz Absage der EU an dem Plan einer Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne fest.Dem Nachrichtensender "Welt" sagte der SPD-Politiker: "Die Idee bleibt bestehen und wir werden diese auch weiter mit Nachdruck verfolgen, denn im Koalitionsausschuss, der am vergangenen Wochenende stattgefunden hat, hat sich auch die gesamte Bundesregierung hinter die Idee von Lars Klingbeil gestellt."Die Entscheidung der EU-Kommission wegen fehlender Einstimmigkeit, keine Sondersteuer auf überhöhte Krisengewinne von Energiekonzernen einzuführen, sieht Wiese nicht als Hindernis.
24.04.26 13:30 Uhr, dts-nachrichtenagentur.de
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